Ein Vierteljahrhundert im Dienste der Stadt

Seit 25 Jahren arbeitet Kerstin Lazarov bei der Stadt Bad Vilbel. Ihr Dienstjubiläum konnte sie daher jüngst feiern.

Kerstin Lazarov feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

Formal als Sachbearbeiterin im Fachdienst Abfallwirtschaft und Grünflächenpflege angestellt, ist sie jedoch viel mehr. Sie ist Organisationstalent, Ansprechpartnerin, Problemlöserin und geht es nach den Kolleginnen und Kollegen ist sie vor allem die gute Fee des Hauses. Kerstin Lazarov ist seit 25 Jahren im Dienst der Stadt Bad Vilbel und hier nicht mehr wegzudenken.

Seit ihrer Ausbildung, die sie im Herbst 1999 begann, arbeitet sie bei der Stadt Bad vilbel und kam auch nach den Elternzeiten ihrer beiden Kinder gern wieder zurück zu ihrer beruflichen Heimat. „Kerstin Lazarov ist für so viele Dinge im Fachdienst verantwortlich, dass eine Aufzählung lange dauern würde. Sie leistet ihre Arbeit aber mit großer Hingabe und vor allem Freude. Dass sie dabei den Kolleginnen und Kollegen den Rücken freihält und immer den Überblick behält, macht sie für die Stadt Bad Vilbel unverzichtbar“, lobt Bürgermeister Sebastian Wysocki die Jubilarin.

Ein besonderes Engagement zeigt Kerstin Lazarov seit jeher für die städtischen Spielplätze. 40 an der Zahl gibt es in Bad Vilbel und sie organisiert regelmäßige Kontrollen, schnelle Überprüfungen in akuten Fällen und schafft es damit, dass es in Bad Vilbel stets gut gepflegte und moderne Spielplätze für Kinder aller Altersklassen gibt. „Mit diesem Engagement trägt sie einen entscheidenden Teil zur Familienstadt Bad Vilbel bei. Das ist nicht nur wichtig für die Stadt, sondern eben auch für alle Bürgerinnen und Bürger“, führt Wysocki weiter aus.

Zum Schluss will Wysocki auch eine kleine Anekdote nicht aussparen, denn Kerstin Lazarov hat noch einen weiteren „Job“ im Fachdienst, der jedoch in keiner Dienstanweisung oder Stellenbeschreibung steht. Sie ist die „Windeltortenbeauftragte“. „Immer dann, wenn im Kollegenkreis eine Geburt ansteht, ist sie zur Stelle. Mit Organisationstalent, Fürsorge und Herz. Mit einer liebevoll gestalteten Windeltorte, aber auch mit Ratschlägen und einem offenen Ohr. Das ist gelebte und echte Kollegialität“, beschreibt Wysocki diese inoffizielle Rolle Lazarovs.

„Für uns steht fest, dass ohne Kolleginnen wie Kerstin Lazarov eine große Lücke in der Stadtverwaltung bestehen würde. Menschen wie sie, die nicht einfach nur hier arbeiten, sondern sich hier auch um die Kolleginnen und Kollegen kümmern und damit eine gute Atmosphäre schaffen, sind unschätzbar wertvoll“, bedankt sich der Bürgermeister für diesen Dienst.

Quelle: Stadt Bad Vilbel

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Er klärt das schon und zwar seit 25 Jahren