Bürgermeister Sebastian Wysocki besucht Deutsche Post in Bad Vilbel

Der Bad Vilbeler Bürgermeister Sebastian Wysocki besuchte den Zustellstützpunkt der Deutschen Post in Homburger Straße und machte sich persönlich ein Bild vom Postbetrieb vor Ort.

Sebastian Wysocki, Bürgermeister der Stadt Bad Vilbel, besuchte jetzt den Zustellstützpunkt der Deutschen Post in der Homburger Straße 76-78 und machte sich persönlich ein Bild vom laufenden Postbetrieb: „Der Blick hinter die Kulissen hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Organisation und vor allem täglicher Einsatz notwendig sind, damit Briefe und Pakete zuverlässig bei den Menschen in Bad Vilbel ankommen. Mein besonderer Dank gilt daher den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Zustellstützpunkt, die bei Wind und Wetter unterwegs sind und damit eine wichtige Aufgabe für unsere Stadtgesellschaft erfüllen.“

Standortleiter Sascha Gröling und Gabriele Schulz, Regionale Politikbeauftragte der Deutschen Post für Hessen, präsentierten dem Bürgermeister „ihren“ Zustellstützpunkt in der Stadt der Quellen und erklärten Sebastian Wysocki die Betriebsabläufe vor Ort. Dazu Sebastian Wysocki: „Für mich als Bürgermeister ist es wichtig, auch die Arbeitsabläufe der Unternehmen und Einrichtungen kennenzulernen, die jeden Tag in unserer Stadt präsent sind. Der Austausch im Zustellstützpunkt war deshalb sehr interessant: vom Eingang und der Sortierung der Sendungen bis zur eigentlichen Zustellung. Solche persönlichen Einblicke schaffen Verständnis für die Arbeit, die hinter einer für uns ganz selbstverständlichen Dienstleistung steckt.“

Bekenntnis zur E-Zustellung & zu Packstationen

Beim Besuch ging es zwar hauptsächlich um die postalische Infrastruktur Bad Vilbels und das konkrete Postgeschäft vor Ort, aber auch um grundsätzliche Themen, wie beispielsweise die Bedeutung von Elektromobilität und CO2-Reduktion in der Postzustellung. Dazu Gabriele Schulz: „E-Mobilität hat für uns schon lange einen hohen Stellenwert. Gerade haben wir den nächsten Meilenstein bei der elektrischen Zustellung in Deutschland erreicht. Denn mit inzwischen 40.000 Elektrofahrzeugen in der Zustellung unterstreichen wir unsere Vorreiterrolle in der E-Mobilität. Die Elektrifizierung unserer Flotte ist ein klares Bekenntnis zu einer emissionsärmeren Zustellung und Teil unserer langfristigen Strategie. Das gilt bundesweit und auch für unser Bundesland Hessen, wo wir aktuell bereits mehr als 3.500 E-Fahrzeuge in der Zustellung und bei der Abholung von Sendungen einsetzen." Darüber hinaus verwies Schulz auf die Bedeutung von Packstationen als Zustellform in Innenstädten: „Wir haben den Packstationsservice 2003 als erstes Unternehmen im deutschen Markt eingeführt und seitdem immer wieder weiterentwickelt. Heute gehören Packstationen für viele unserer Kund:innen fest zu ihrem Alltag. Häufig können unsere Kund:innen ihren Paketempfang und -versand mit dem Weg zur Arbeit oder dem Lebensmitteleinkauf verbinden, was zusätzliche Wege und Verkehre reduziert. Die Automaten können rund um die Uhr flexibel genutzt werden, sind gut erreichbar und einfach zu bedienen. Außerdem schaffen sie zusätzliche Kapazitäten in einem wachsenden Paketmarkt. In den nächsten Jahren bauen wir unser Automatennetz stark aus und machen damit auch die Wege zur nächsten Station immer kürzer.“ In Deutschland stehen Postkund:innen momentan mehr als 19.000 Packstationen und Poststationen zur Verfügung.

Quelle: DHL Group Pressestelle Frankfurt

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