Sonntagsnachmittags etwas Radfahren, eine Runde Joggen oder ein gemütlicher Spaziergang, all das ist auf dem Niddaradweg möglich. Doch gerade im Bereich Gronau gab es immer wieder die Anmerkung, dass Ruhebänke fehlten. Um den Abstand zwischen den bereits bestehenden Bänken zu verkürzen, nahm die Stadt Bad Vilbel die Initiative des Wetteraukreises und der TourismusRegion Wetterau, eine Ruhebank kurz nach dem Gronauer Hof zu installieren, gern an. Landrat Joachim Arnold und Erster Stadtrat Sebastian Wysocki überzeugten sich jüngst selbst von der neuen Sitzgelegenheit.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die zweite Bank dieser Initiative hier bei uns aufstellen konnten. Wenn im Sommer die Kühe in direkter Nachbarschaft weiden und die Wasservögel an der Nidda nach Futter suchen, erlebt man dies von der Bank aus quasi aus der ersten Reihe. Viel mehr Natur geht kaum“, freut sich Sebastian Wysocki über den Standort der neuen Bank.

Die massive Ruhebank wurde vom Berufsbildungswerk Südhessen (BBW) in Karben aus heimischem Lärchenholz gefertigt, was Landrat Arnold zur Überzeugung kommen lässt, dass diese Bank ein echtes „Wetterauer Original“ ist. „Die Auszubildenden des Berufsbildungswerkes haben hier ein wirklich schönes Produkt hergestellt, das mit dem passenden Stempel der TourismusRegion versehen zu einem wirklichen Wetterauer Stück geworden ist“, so Arnold bei der Übergabe der Bank. Die erste dieser Art wurde kürzlich in Wölfersheim aufgestellt.

Bad Vilbel, Teil der TourismusRegion, sei mit dem Niddaradweg für solche Bänke sehr gut geeignet, sind sich Arnold und Wysocki einig. Beide sind sich zudem sicher, dass die Bank an dieser Stelle gut genutzt wird. „An schönen Tagen wird die Bank mit großer Sicherheit oft besetzt sein. Inmitten der vielfältigen Natur lässt es sich hier gut rasten. Wir wünschen allen Radfahrern, Läufern, Wanderern und Spaziergängern viel Spaß mit der neuen Bank“, so Arnold und Wysocki abschließend.

Quelle: bad-vilbel.de

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