Entlang des Niddaradweges zwischen der Brücke über den Erlenbach und dem Frankfurter Stadtteil Harheim wurden kürzlich vier Bänke und ein Tisch durch die Mitarbeiter der Tiefbauabteilung installiert. „Die Niddaroute ist sehr beliebt. Zu jeder Tageszeit trifft man hier Hobbysportler, die joggen und Radfahren und viele Spaziergänger. Um all diesen Menschen auf diesem Teilstück Verweil- und Rastmöglichkeiten zu bieten, sind wir hier tätig geworden“, sagt der zuständige Verkehrsdezernent, Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, der sich vor Ort selbst ein Bild von den neuen Verweilmöglichkeiten machte.

„Da der Weg hoch frequentiert ist, wollten wir hier für eine bessere Aufenthaltsqualität sorgen. Bisher hat es an solchen Möglichkeiten auf diesem Abschnitt gefehlt. Mit den neuen Bänken und dem Tisch konnten wir auch dem Wunsch aus der Bevölkerung nachkommen, die sich an die Stadtverwaltung diesbezüglich gewandt haben“, freut sich Wysocki über die Anschaffung.

Insgesamt hat die Stadt 5.880 Euro für die vier Bänke, einen Tisch sowie Papierkörbe investiert. Eine lohnende Investition, wie Wysocki findet. „In Bad Vilbel lebt man sehr selbstverständlich mit der Nidda oder auch der Nidder und dem Erlenbach, es zieht die Leute zu den Gewässern und deshalb ist es wichtig, hier auch ein entsprechendes Angebot vorzuhalten“, so Wysocki abschließend.

Quelle: bad-vilbel.de

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